Die Erde ist groß, rund und aufregend – und voller verschiedener Klimazonen. Am Anfang einer jeden Reise steht daher die Entscheidung, in welche Gefilde es überhaupt gehen soll. Entgegen der landläufigen Meinung definieren zwar viele, aber längst nicht alle Reisenden gemütliche Tage am Meer als das höchste aller Gefühle. Was dem einen der Palmenstrand, ist dem anderen die verschneite Buckelpiste im Hochgebirge; andere wiederum ziehen Wanderungen über Berg und Tal an milden Frühlingstagen hervor. Die Liste der Möglichkeiten ist natürlich noch viel länger und verlangt geradezu nach einem vertiefenden Überblick.
Der Sonne entgegen: nah und fern, abenteuerlich oder exklusiv
Das menschliche Streben nach Wärme und Sonne scheint natürlich bedingt zu sein. Die Zahlen der Reiseanbieter betonen diese Eigenschaft jedenfalls deutlich. Ein Glück also, dass der europäische Sommer auch in näherer Umgebung genügend Möglichkeiten zum Sonnentanken bietet, etwa an den Küsten Spaniens, Italiens oder Kroatiens. Mit einem Abenteuer hat das allerdings nichts zu tun – dafür stehen schließlich Namen wie Thailand, Australien oder die Karibik, wo während des deutschen Winters die Sommermonate stattfinden.
Immer auf Achse: Aktivurlaub in allen Elementen – und auf allen Kontinenten
Wer den Urlaub nicht durchgehend an einem Fleck verbringen möchte, der greift gerne zu einer Safari durch die afrikanische Steppe. Alternativ dazu bieten sich Trekking-Touren durch die Rocky Mountains oder über die südamerikanischen Hochebenen an; auch Tauchurlaube im Pazifik, Motorradtouren entlang der Route 66 oder Städtetrips durch die Metropolen dieser Welt stehen nach wie vor hoch im Kurs – es bleibt alleine eine Frage des Geschmacks.